Lernhilfen

Interaktiv

Home Allerlei

Conway's Game of Life

Die Simulation steht nur auf dem PC bei genügend grosser Fensterbreite zur Verfügung (Windows, Mac, Linux).

Kurzanleitung

Regeln für die Bestimmung der neuen Generation

Jede Zelle (Quadrat) hat 8 benachbarte Zellen. Zum Beispiel hat in der Grafik die dunkelrote Zelle die 8 grün markierten Nachbarn. Die Anzahl lebender Nachbarn bestimmt, ob eine lebende Zelle stirbt oder weiterlebt und ob eine tote Zelle wiedergeboren wird oder nicht.

Die klassischen Regeln von Conway besagen folgendes:

Natürlich kann man die Regeln beliebig anpassen (was in der obigen Simulation aber nicht vorgesehen ist).

Das Spielfeld als Torus

Im Idealfall ist das Spielfeld mit den Zellen unendlich gross. Für eine Simulation wird jedoch meist ein begrenztes Spielfeld verwendet und man muss festlegen, wie sich die Zellen am Rand verhalten. In der obigen Simulation ist das Spielfeld ein Torus. Das heisst, dass der untere Rand mit dem oberen Rand verbunden ist und der linke Rand mit dem rechten. Befindet sich also eine Zelle am unteren Rand hat sie auch Nachbarn auf dem oberen Rand und so weiter.

In den Beispielen ist jeweis eine Zelle (rot) am Rand oder in der Ecke abgebildet mit ihren grün markierten Nachbarn.

Wenn mann nun das Spielfeld zusammenrollen würde, den oberen mit dem unteren Rand verbinden und danach den linken mit dem rechten Rand verbinden würde, entsteht ein sogenannter Torus wie in folgenden Abbildungen dargestellt.

Statische Objekte

Statische Objekte verändern sich nicht von Generation zu Generation:

Oszillierende Objekte

Osziliierende Objekte verändern sich, kehren aber nach einer bestimmten Anzahl wieder zurück in ihre Ausgangsstellung:

Folgende Anordnung besitzt eine Periode von 15 Umläufen:

Gleiter und Segler

Gleiter und Segler sind oszilierende Objekte, die siech jedoch in eine bestimmte Richtung bewegen:

Die folgende Animation zeigt eine Gleiterkanone und einen Gleiterfresser:

Links

Weitere Infos zu Conways Spiel des Lebens findet man zum Beispiel auf Wikipedia.